Es mag trivial erscheinen, über Stress zu sprechen, aber in Wirklichkeit wissen nur wenige, was er ist und welchen Schaden er der Gesundheit zufügt.

Haben Sie sich jemals über Schmerzen oder Unannehmlichkeiten beschwert und als Antwort bekommen, es sei nur die Schuld von Stress? Sind Sie seit Monaten oder gar Jahren in Behandlung aber zwischen Medikamenten und anderen alternativen Methoden hat sich nichts dauerhaft verändert? Haben Sie scheinbar unlösbare gesundheitliche Probleme?

Nur wenigen kommt es in den Sinn, eine nicht-medikamentenbasierte Therapie anzunehmen, die darauf abzielt, Ihren Lebensstil und Ihre Essgewohnheiten vollständig zu ändern.

In den meisten Fällen entstehen gesundheitliche Probleme durch die Nahrung, die wir essen, mangelnde körperliche Aktivität, Nahrungsmittelintoleranzen oder Vitaminmangel. Und nur, wenn wir diese Gewohnheiten ändern, finden wir unser natürliches Gleichgewicht wieder und sind nicht auf die dauerhafte Einnahme von Tabletten angewiesen.

Wenn Stress chronisch wird und ein zu hohes Stresslevel besteht, ist die Wahrscheinlichkeit, zu erkranken, tatsächlich massiv erhöht.

WAS STRESST?

Stress ist ein anhaltendes Phänomen, das der Betroffene als ein Ungleichgewicht zwischen den Bedürfnissen, die er zu erfüllen hat, und den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen oder Möglichkeiten wahrnimmt. Diese Bewertung ist hochgradig individuell. Ein Beispiel für Stress kann eine Arbeit sein, die zu anstrengend ist und für die man zu wenig Zeit hat, oder eine körperliche Anstrengung, die zu intensiv oder langanhaltend ist und für die man in nicht angemessener körperlicher Form ist.

Alles ist Stress. Das Leben selbst ist Stress. Aber unser Körper ist mit Stressanpassungsmechanismen, wie z.B. der Superkompensation, ausgestattet, die es uns ermöglichen, unser Körper-Geist-System zu stärken, um neuen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Nach einem stressigen Reiz, wie z.B. einem Training, werden physiologische Mechanismen aktiviert, die unsere Energieversorgung, das Hormonsystem und das Nervensystem auf ein höheres Leistungsniveau als das vorherige bringen.

Wir haben superkompensiert! Unser Körper sieht den stressigen Reiz als Bedrohung und kompensiert diesen, um sich auf eine zukünftige Bedrohung vorzubereiten und sich nicht mehr überraschen zu lassen. Wir adaptieren uns an äussere Reize.

Aber wenn der Stress zu groß und dauerhaft wird, schlagen unsere Anpassungssysteme mit mehr oder weniger gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit und die körperliche Leistungsfähigkeit geht in die Knie.

In der Physiologie wird Stress in Cortisol übersetzt, ein Steroidhormon, das von den Nebennieren produziert wird. Seine Hauptfunktionen sind:

  • Erhöhung des Blutzuckerspiegels durch Erhöhung der Leberglukoseproduktion (Glukoneogenese), Stimulierung der Glukagonsekretion und Reduzierung der Aktivität der Insulinrezeptoren;
  • Steigerung des Herzzeitvolumens;
  • Senkung des Immunsystems, wodurch entzündliche Reaktionen gehemmt werden (Cortisol ist ein starkes entzündungshemmendes Mittel und wird in der Medizin als Medikament unter dem Namen Cortison verwendet);
  • Reduktion der Kollagensynthese und der Knochenmatrix, wodurch der Prozess der Osteoporose beschleunigt wird;
  • erhöhter Eiweißabbau (Zerstörung von Aminosäuren zur Produktion von Glukose) durch Beschleunigung von Sarkopenieprozessen;
  • erhöhte Mobilisierung und Verwendung von Fettsäuren als Energiequelle, aber in einigen Bereichen, wie Hüften und Bauch, wird die Akkumulation stimuliert.

Es ist eine Tatsache, dass je gestresster wir sind, desto mehr Cortisol produzieren wir. Cortisol ist das katabole Hormon par excellence und seine Hyperproduktion zerstört buchstäblich Muskel- und Knochengewebe. Darüber hinaus kann ein Überschuss an Cortisol folgene Beschwerden verursachen:

  • Hypertonie,
  • viszerale Adipositas,
  • Muskelschwäche,
  • Abnahme der Libido,
  • wiederkehrende Infektionen,
  • veränderte Glukosetoleranz und damit erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes,
  • Osteoporose und Knochenbrüche,
  • Depression,
  • Kopfschmerzen,
  • Akne,
  • veränderte Cholesterin- und Triglyceridwerte,
  • verzögerte Wundheilung
  • Hypoprogesteronismus und Menstruationszyklusveränderungen.

Daher müssen die Cortisolwerte in Schach gehalten werden, und folglich muss Stress jeglicher Art unter Kontrolle gehalten werden.

NEBENNIERENVERSAGEN

Schlimmer noch: Wenn Stress ein zu hohes Niveau erreicht, so dass die Fähigkeit der Nebennieren zur Kompensation und Erholung überstiegen wird, tritt das Phänomen der Nebenniereninsuffizienz oder “Nebennierenmüdigkeit” auf.

Die Nebennieren sind erschöpft und verlieren die Fähigkeit, Cortisol zu produzieren, was zu Hypokortisolismus führt. Das ist ein Zustand, der sich durch ernste Probleme wie der anhaltenden Hypoglykämie aufgrund des Fehlens der hyperglykämischen Wirkung von Cortisol zeigt, Gelenkschmerzen oder Fibromyalgie durch das Fehlen der entzündungshemmenden Wirkung von Cortisol, Autoimmunerkrankungen und häufigen Atemwegsinfektionen aufgrund von Veränderungen im Immunsystem.

Die Symptome des Hypokortisolismus sind denen des Hyperkortisolismus sehr ähnlich und die häufigsten sind:

  • Schwierigkeiten beim Aufstehen am Morgen
  • Kontinuierliche Müdigkeit und unruhiger Schlaf
  • Lust auf salzige Speisen
  • Lethargie
  • Abnahme der Libido
  • Schwierigkeiten beim Umgang mit Stress
  • Erhöhter Zeitaufwand für die Heilung von Krankheiten und Wunden
  • Depression und Unfähigkeit, Spaß zu haben
  • Entscheidungsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme
  • Reizbarkeit gegenüber anderen Personen
  • Gefühl der starken Apathie, verbunden mit Lethargie und Schläfrigkeitskrisen während des Vormittags bis zum Nachmittag und Gefühl des Wohlbefindens und Erwachens am späten Nachmittag.

Heute leiden immer mehr Menschen an Hypokortisolismus, ohne es zu merken.

Dann überbrücken Sie die fehlende Kraft am Morgen mit energetisierenden Getränken wie Kaffee und Redbull, den ganzen Vormittag hin bis zum frühen Nachmittag . Gegen Abend, wenn der Cortisolspiegel zu steigen beginnt (und nicht wegen der unzähligen Tassen Kaffee, sondern weil der Hypokortisolismus den zirkadianen Rhythmus des Cortisols umkehrt), versuchen Sie sich mit beruhigenden Getränken wie Kamille und Baldrian schläfrig zu machen.

Wenn alles gut geht, schläft man gegen 2 Uhr morgens ein und am nächsten Tag fängt das Spiel von vorne an. Dadurch wird ein Teufelskreis ausgelöst, der zunehmend krank macht und bis zum physischen und/oder psychischen Zusammenbruch führt.

WAS TUN, WENN WIR VERMUTEN, DASS WIR AN HYPER- ODER HYPOKORTISOLISMUS LEIDEN?

Heute haben wir einen einfachen Speicheltest, um die Konzentration von Cortisol zu messen. Der Test umfasst 4 Messungen pro Tag: zwischen 6 und 8 (etwa eine halbe Stunde nach dem Aufstehen), zwischen 11 und 12, zwischen 16 und 18 und zwischen 22 und 24 Uhr. Dieser Test ist sehr zuverlässig und gibt ein vollständiges Bild von der Funktion unserer Nebennieren. Ist ein Hyper- oder Hypokortisolismus diagnostiziert, erfolgt die Therapie auf verschiedenen Ebenen und vor allem ohne Medikamente.

Die Therapie umfasst :

Lebensstiländerung: Vermeiden Sie chronischen und intensiven Stress wie tägliches Training. Seien Sie kein Fitness-Toxikologe: Trainieren Sie nicht jeden Tag und denken, dass Sie dadurch bessere Ergebnisse erzielen werden. Das wird Ihnen nichts bringen. Der Körper begründet nicht logisch, er hat andere Parameter. Also bedeutet mehr Training nicht automatischen einen besseren Zustand. Gönnen Sie sich Zeit, sich zwischen den Trainingseinheiten zu erholen. Wenn Sie zwischen TV-Serien und Talkshows nicht nur Zeit auf dem Sofa verbringen möchten, ist es allerdings Zeit, aufzustehen und sich gesund zu bewegen.

Ernährung: Kalorienarme Diäten und Ernährungsweisen die nur niedrige Kohlenhydrate beinhalten und die über lange Zeiträume beibehalten werden, sind schädlich und stimulieren die massive Cortisolproduktion, um mit dem Energiemangel fertig zu werden, was zum Zusammenbruch der Nebennieren führt. Anstatt den Kohlenhydratverbrauch auf Null zu setzen, nehmen Sie sie aus Quellen wie Obst, Gemüse, Kartoffeln, Süßkartoffeln und nur manchmal unter bestimten Umständen aus Reis. Null-Kohlenhydrat-Diäten wie ketogene und metabolische Diäten können sehr gut funktionieren, wenn sie gelegentlich und für begrenzte Zeiträume durchgeführt werden.

Ausschluss von Lebensmitteln, die Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten auslösen: Wir sind alle empfindlich gegenüber Laktose und Gluten, manche mehr und manche weniger. Jedes Mal, wenn Sie diese durch Lebensmittel essen, ist Ihr Körper gezwungen, gegen sie zu kämpfen, was entzündliche Prozesse auslöst und die Produktion von Cortisol zur Folge hat. Je mehr Nahrung Sie essen, die nicht mit Ihrer DNA übereinstimmt, desto mehr werden Sie sich entzünden und desto mehr Stress wird Ihr Körper ausgesetzt sein.

Nahrungsergänzung: Vitamin C, Vitamine der Gruppe B, Fischöl und andere natürliche Extrakte wie Ginseng sind sehr wichtige Verbindungen für die richtige Funktion der Nebennieren und für die optimale Aufrechterhaltung und Modulation des Cortisolspiegels.

Verzicht auf Alkohol und Rauchen: Die Vergiftung des Körpers mit Alkohol, Nikotin und all den anderen hochschädlichen Stoffen (Drogen/Medikamente) führt nur zu einer chronischen Entzündung des Körpers mit seiner Hyper-Cortisol-Produktion.

WAS UNS UNSERE VORFAHREN LEHREN

Wenn wir unsere Beziehung zum Stress in der Geschichte der menschlichen Evolution betrachten, stellen wir fest, dass der durchschnittliche Tag des Menschen in der Altsteinzeit durch ein relativ geringes Maß an Stress gekennzeichnet war. Eine Ausnahme war die Jagd von oder durch wilde Tiere oder Angriffe durch rivalisierende Stämme.

Auf jeden Fall war es eine andere Art von Stress, nicht gemässigt und chronisch wie heute, sondern kurz und intensiv. Kurz gesagt, unsere DNA ist so eingestellt, dass sie sich am besten unter einer Art von Stress ausdrückt, die intensiv, aber selten ist (die Jagd war kein tägliches Phänomen), während sie bei chronischem und moderatem Stress überhaupt nicht gut reagiert. Und die oben aufgeführten Störungen und Krankheiten des chronischen Überstresses bestätigen diese Theorien weiter.

Die Anpassung des Lebensstils unserer Vorfahren an die heutige Zeit ist der Schlüssel zur Bekämpfung von chronischem Überstress und damit zur Vorbeugung und/oder Behandlung von oben genannten Störungen und den damit verbundenen Krankheiten.

Es ist keine leichte Aufgabe, aber sobald Sie Ihren Lebensstils (r)evolutioniert haben, werden sich außergewöhnliche Ergebnisse zeigen. Vor allem wird das, was Sie erhalten, kein vorübergehendes Wohlbefinden sein, sondern ein stabiles & langanhaltendes Wohlbefinden.

Zusätzlich zu den oben genannten Strategien möchten wir Ihnen einige Ratschläge und Empfehlungen geben, die wir bei Evoplus seit Jahren anwenden. Dies sind Meinungen, persönliche Erfahrungen und Lebensphilosophien, die daher nicht wissenschaftlich fundiert sind. Die Philosophie, dass wir unsere Umwelt und unsere Gewohnheiten dahingehend verändern wollen, gesund zu werden, zu sein und zu bleiben ist die Basis unseres Denkens und unserer gesamten Arbeit von Evoplus.

  • Umgeben Sie sich mit gesunden sozialen Beziehungen: Wenn Sie jeden Tag in einer Beziehung kämpfen und streiten müssen, ist dies auf vielen Ebenen ungesund für Sie. Eine Partnerschaft sollte idealerweise stabilisieren und unser Leben bereichern. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen stressigen Phasen die von aussen her die Partnerschaft belasten und internen Problemen. In beiden Fällen kann eine Paartherapie helfen, entweder das Paar trennt sich oder findet Strategien um die Dynamik zu verändern. Wichtig ist, sich aus solchen negativen Mustern zu lösen.

  • Folgen Sie Ihren Leidenschaften und tun Sie möglichst das, was Sie lieben: 80% der Menschen hassen ihre Arbeit. Jeden Tag zu einer Arbeit zu gehen, die man hasst oder deren Sinn man nicht sieht, ist ein psycho-physischer Stress, der Auswirkungen hat. Wenn Sie in der Position sind, wählen zu können, verlassen Sie dieses Büro und die Kollegen und tun Sie, was Sie lieben. Wenn Sie noch im Stande sind, wählen Sie den Studiengang, der zu Ihnen passt und nicht zu Ihren Eltern oder nur wegen dem Prestige des Berufes, den Sie verfolgen wollen. Intrinsische Motivation wirkt stärker als extrinsische Motivation.

  • Entschleunigen Sie Ihr Leben: ein Zuhause, gutes Essen, erholsamen Schlaf, anständige soziale Beziehungen, eine Familie, einen guten Partner, einen Job, den Sie lieben, ab und zu Urlaub und Hobbys ist alles, was Sie sich wünschen können. Alles andere bringt Ihnen Stress. Lieben Sie keine Gegenstände, sondern umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie lieben. Denken Sie daran, je mehr Sie besitzen, desto mehr Stress werden Sie haben. Verschwenden Sie nicht Ihr Leben damit, Gegenständen anzusammeln und Ihr Ego zu füllen. Verschwenden Sie nicht Ihr Leben damit, das neueste Sportwagenmodell zu kaufen, um Ihrem Nachbarn zu zeigen, dass es Ihnen besser geht. Legen Sie das Ego beiseite und leben Sie ruhig. Health is wealth!

  • Befreien Sie sich von möglichst vielen Verpflichtungen: handeln Sie, indem Sie Prioritäten setzen. Wenn Sie keine Zeit haben, füllen Sie Ihre Agenda nicht mit Terminen. Sie riskieren, zu viele Dinge zu tun und sie alle unbefriedigend zu erfüllen, während Sie gleichzeitig Ihren eigentlichen Prioritäten die nötige Energie entziehen und den Stress stark erhöhen.

  • Lassen Sie Drogen sein (einschließlich Zigaretten und Alkohol): Drogen verändern die Wahrnehmung der Realität. Sobald Sie von Drogen befreit sind, sehen Sie das Leben aus einer anderen Perspektive und sehen deutlich soziale und psychologische Situationen und Kontexte, die vorher dunkel oder beschlagen waren. Befreien Sie sich von den Auslösern, die Sie in ein Suchtverhalten gedrängt haben anstatt vor ihnen wegzulaufen in selbstverletzende Verhaltensweisen.

  • Praktizieren Sie autogene Meditation und autogenes Training: zusammen mit anderen Entspannungstechniken helfen sie dabei, Stress zu kontrollieren und somit die Cortisol-Sekretion zu modulieren.

Kurzum: Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand!

WUSSTEN SIE, DASS….

Am Morgen wachen wir dank Cortisol auf. Unsere Physiologie ist so ausgerichtet, dass bei einem gesunden Menschen der Cortisolspiegel am Morgen, in der Regel zwischen 6 und 8 Uhr, so hoch wird dass wir aufwachen, ganz ohne Wecker.

Wie bereits erwähnt, bietet die hyperglykämische Wirkung von Cortisol eine größere Zufuhr von Glukose an das Gehirn, wodurch wir wach und aktiver werden. Tagsüber nimmt das Cortisol allmählich ab, bis es gegen Abend hin die Mindestkonzentration erreicht, so dass wir zusammen mit der Melatoninsekretion problemlos einschlafen können.

ZUSAMMENFASSEND

Stress war schon immer Teil unseres Lebens und unsere Physiologie erlaubt es uns, ihn durch Stressanpassungsmechanismen wie der Superkompensation so gut wie möglich zu bewältigen. Wenn Stress übermäßig und vor allem chronisch wird, kippen diese Mechanismen mit mehr oder weniger gravierenden Folgen für unsere Gesundheit.

Stress wird in der Physiologie durch das Hormon Cortisol ausgedrückt, dessen Spiegel im Laufe des Tages innerhalb physiologischer Grenzen variieren. Wenn das Cortisol zu hoch (Hyperkortisolismus) oder zu niedrig (Hypokortisolismus nach dem “Aufgeben” der Nebennieren) ist, können wir eine Vielzahl von Störungen und sogar schwere Krankheiten entwickeln.

Unsere DNA verträgt intensiven, aber kurz anhaltenden Stress gut, im Gegensatz zu mittelhohem und chronischem Stress. Es ist die erste Art von Stress, die uns durch unsere Evolution begleitet hat, und an die wir Anpassungen entwickelt haben.

Der Cortisolspiegel kann durch Speichelabstriche gemessen werden, und sobald die Diagnose Hyper- oder Hypokortisolismus gestellt wurde, müssen Maßnahmen gemäß einer Therapie ergriffen werden, deren Hauptziel die Änderung des Lebensstils ist.

Stress sollte nicht unterschätzt und vor allem nicht als Vorwand zur Rechtfertigung irgendeines Gesundheitsproblems benutzt werden.

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